HERZLICH WILLKOMMEN!

Mit diesem Fachkongress möchten wir Impulse und Anregungen für die Weiterentwicklung der Kindertageseinrichtungen im Landkreis Rosenheim geben. Das Thema Partizipation in der Kindertageseinrichtung ist vielfältig doch: wie ist es umzusetzen?

Der Kongress bietet 450 Teilnehmern die Möglichkeit zum Thema Partizipation

  • Impulse aus den Dialogräumen aufzunehmen und damit die Zukunft ihrer KITA mitzugestalten.
  • neue Praxisideen zu erhalten und zu erleben.
  • sich über Ideen und Erfahrungen mit Fachkollegen auszutauschen.

Einlass: 9 Uhr | Eröffnungsvortrag: 10 Uhr | Abschlussveranstaltung: 16 Uhr | Ende: 17 Uhr

Thema 2017

Partizipation

Anmeldung

Die Teilnahme am Fachkongress ist ausschließlich für pädagogische Mitarbeitende aus dem Landkreis Rosenheim möglich.
Allg. Geschäftsbedingungen

Nach der Online Anmeldung erhalten Sie eine Rechnung, die innerhalb von 8 Wochen zu zahlen ist. Nach Eingang der Teilnahmegebühr erhalten Sie Ihre Eintrittskarte für den Fachkongress.

In den Teilnahmegebühren in Höhe von 95 € sind enthalten:

  • der Eröffnungsvortrag,
  • Teilnahme an ausgewählten Dialogräumen,
  • Partizipationsangebote auf dem Markt der Möglichkeiten,
  • Kalte und warme Getränke,
  • Snacks und ein warmes Mittagessen,
  • die Abschlussveranstaltung.

Storno und Rückgabe
Sie können bis zum 20.10.2017 mit Rücksendung Ihrer Eintrittskarte stornieren. Die Stornogebühr beträgt 20 Euro. Nach diesem Zeitpunkt ist leider eine Rückgabe der Karte nicht mehr möglich. Das Ticket ist übertragbar, gerne können Sie Ihr Ticket im Falle einer Verhinderung an eine andere Person übergeben.

Thema 2017

Partizipation

Anmeldung

Die Teilnahme am Fachkongress ist ausschließlich für pädagogische Mitarbeitende aus dem Landkreis Rosenheim möglich.

VORTRÄGE

Vorträge von namhaften Fachreferenten

DIALOG-Räume kreative Inspirationen

Impulse von Referenten aus der Praxis | Austausch im Dialog

MARKT der Möglichkeiten

Aussteller von Produkten und Dienstleistungen

Raum für BEGEGNUNGEN

an Getränke- und Snackinseln
Michael Winterhoff
Dr. Michael Winterhoff

Geboren 1955, ist Kinder- und Jugendpsychiater und Psychotherapeut mit eigener Praxis. Er befasst sich vorrangig mit psychischen Entwicklungsstörungen im Kindes- und Jugendalter aus tiefenpsychologischer Sicht. Er ist verheiratet und lebt in Bonn.

Website: michael-winterhoff.com

»Winterhoffs Diagnose von der ›Abschaffung der Kindheit‹ hat offenbar den Nerv der Zeit und den Nagel auf den Kopf getroffen.« Süddeutsche Zeitung

Eröffnungsvortrag

»Gebt den Kindern ihre Kindheit zurück!«

Die Welt hat sich verändert, die Bedürfnisse von Kindern aber nicht. An Alltagssituationen des 1995 geborenen Alexander sowie von Luis (Jahrgang 2016) zeigt Winterhoff, wie unsere Kinder fast unbemerkt ihre Kindheit verloren und sich dadurch stark verändert haben – nicht immer zum Guten. Eltern und Erziehende erleben das jeden Tag – mit allen Auswüchsen, Unsicherheiten und Sorgen.

Kinder brauchen eine Kindheit, die diesen Namen verdient. Winterhoff erklärt, was dazu gehört. Seine kluge Analyse zeigt Wege, wie Eltern ihren Kindern in einer digitalen Welt Rück­zugsorte schaffen können, die für ihre Persönlichkeitsentwicklung unver­zichtbar sind. Mit seiner fundierten Kritik am Bildungswesen spricht er Lehrern und Erziehern aus der Seele und ermutigt sie eindrucksvoll, vom Ideal eines beziehungsorientierten Miteinanders nicht abzuweichen.

Prof. Dr. Fabienne Becker-Stoll
seit Januar 2006 Direktorin des Staatsinstituts für Frühpädagogik (IFP) in München.
Qualität in Kitas erfordert Bildungspartnerschaft mit Eltern.

Bildung beginnt in der Familie. Im Bildungsverlauf ist die Familie der wichtigste und nachhaltigste Bildungsort. Eltern tragen die Hauptverantwortung für ihr Kind, sie sind die wichtigsten Bezugspersonen, haben eine starke Vorbildwirkung und gestalten die Bildung aktiv mit. Kinder erwerben in ihrer Familie grundlegende Kompetenzen und Einstellungen. Kindertageseinrichtungen und Schulen sind gesetzlich verpflichtet, bei der Wahrnehmung ihres Bildungsauftrages eine enge Kooperation mit den Eltern zu suchen und sie an Entscheidungen in wesentlichen Angelegenheiten der Einrichtung zu beteiligen.

Auf die Entwicklung des Kindes wirkt sich die vertrauensvolle Zusammenarbeit und gegenseitige Wertschätzung von Eltern und Bildungseinrichtung positiv aus. Eine partnerschaftliche Zusammenarbeit erleben Kinder als gemeinschaftliches Bemühen um ihr Wohlergehen. Als Mitgestalter der Bildungsprozesse ihres Kindes und als Experten für ihr Kind sind Eltern die wichtigsten Gesprächspartner für die Einrichtungen. Sie bringen aus innerfamiliären Erfahrungen zusätzliche Perspektiven sowie viele weitere Kompetenzen und Ressourcen ein. Zugleich bietet eine vertrauensvolle Erziehungspartnerschaft auch die Möglichkeit, Eltern, da wo sie es wünschen, zu beraten und in ihren elterlichen Kompetenzen zu stärken.

Prof. Dr. Susanne Viernickel
Erziehungswissenschaftlerin und seit 2007 Professorin für Pädagogik der frühen Kindheit an der Alice Salomon Hochschule Berlin
Partizipation in Kindertageseinrichtungen zwischen Anspruch und Alltagswirklichkeit.
Partizipation – die Beteiligung, Mitwirkung und Mitbestimmung von Kindern – ist heute in den Bildungsplänen für den Elementarbereich fest verankert. Sie gilt als wesentliches Element einer kind- und lebensweltorientierten Pädagogik, die Kinder als Akteure ihrer Bildungsprozesse sieht und sich als „Kinderstube der Demokratie“ versteht. Allerdings klafft zwischen Anspruch und Alltagswirklichkeit häufig eine große Lücke, denn Partizipation von Kindern ist anstrengend, unbequem und voraussetzungsvoll. Der Vortrag geht den Chancen nach, die kindliche Partizipation für eine lebendige, zukunftsorientierte Pädagogik birgt, adressiert die Herausforderungen, Hürden und Widersprüche, denen pädagogische Fachkräfte bei der konkreten Umsetzung des Partizipationsgedankens begegnen und formuliert Gelingensbedingungen für die Verankerung partizipativer Prozesse in Kindertageseinrichtungen.
Logo Dialog-Räume - KitaKongress Rosenheim

DIALOG-Räume – kreative Inspirationen

Impulse von Referenten aus der Praxis, Austausch im Dialog

Nico Lederer
Niko Lederle
  • Studium der Soziologie und Politikwissenschaft
  • Geschäftsleitung Squirrels & Nuts GmbH
  • Moderator von Beteiligungsprojekten in Städten und Kommunen
  • Aufbau von Beteiligungsstrukturen in der ehrenamtlichen Jugendarbeit
Beteiligung von Kindern - Kein leichtes, doch ein lohnenswertes Ziel.

Hier und heute jungen Menschen gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen, ist der erfolgversprechendste Weg auch morgen engagierte, demokratiefähige und dem Gemeinwohl verpflichtete Bürger zu haben.“

Doch wie können wir Kinder im frühen Alter an Entscheidungen teilhaben lassen und wie lassen sich Beteiligungsstrukturen im ohnehin schon straffen Alltag eines Hortes einrichten ohne Kinder und Betreuende zu überfordern?

Die Beteiligung von Kindern im Alter zwischen sieben und elf Jahren ist möglich, doch bleibt sie eine Aufgabe für Kinder an der sie wachsen müssen und ist eine Herausforderung für Betreuerinnen und Betreuer. An realen Beispielen wie die Beteiligung von Kindern in einem Hort, in Kinderverbänden und Vereinen möglich gemacht werden kann, erarbeiten wir Wege und Möglichkeiten für die konkrete Umsetzung.

Gemeinsam wollen wir uns über erfolgreiche Ansätze, aber auch über Fehlschläge und Hürden im strukturellen, pädagogischen und juristischen Alltag von Horten austauschen und Lösungsansätze herausarbeiten.

Dieser Denkraum bietet konkrete und strukturelle Ansätze zur Beteiligung von Kindern im Alter zwischen sieben und elf Jahren im Bereich des Hortes und die Möglichkeit zum Austausch mit Kolleginnen und Kollegen sowie dem Referenten über die eigenen Ansätze.

Maria Förster
Maria Förster
Maria Förster leitet seit 35 Jahren eine reggio-zertifizierte Kindertagesstätte in Hammelburg.
Projektarbeit im Kindergarten.

Können und Wissen werden nicht gelehrt, sondern erzeugt in der Auseinandersetzung mit den Menschen und den Dingen der Welt.

Die Reggianer sprechen vom „Flirt mit der Welt“ und Loris Malaguzzi sagt „es gibt nichts was nicht von kindlichem Interesse ist“.

Im Mittelpunkt der Projektarbeit steht also das Kind, das als neugieriger, aktiver, engagierter, forschender junger Mensch in der Lage ist, sich mit einem Thema wochenlang zu beschäftigen, es von verschiedenen Seiten zu betrachten, es ganzheitlich zu erleben und es auf vielfältige Weise auszudrücken.

Das setzt voraus, dass die Erzieherin die Kinder in allem was sie tun, sagen oder fragen wahrnimmt, ihren Interessen Aufmerksamkeit schenkt und aufgreift. Fast alle Projekte entstehen aus dem Alltag der Kinder.

Projektarbeit ist ein didaktisches Mittel, um Kindern das Lernen zu ermöglichen. Projekte sind eine Evolution von Gedanken, die weitergehen und weitergehen und weitergehen…
Wir werden uns im Denkraum mit Grundhaltungen zur Projektarbeit beschäftigen:

Partnerschaftlicher Umgang mit den Kindern – ausgerichtet auf den Dialog
Beteiligung der Kinder im Sinne von Mitwirkung, Mitgestaltung, Mitbestimmung
Kindorientierung und Lebensnähe – Kinder bestimmen die Richtung
Offene Planung
Ganzheitliches Lernen in Projekten – unter Einbeziehung aller Bildungsbereiche und Kompetenzen nach dem Bildungs- und Erziehungsplan
Projekte sind keine Sonderveranstaltungen, sondern ganz normal gelebter Alltag!

Wir werden anhand von vielen Praxisbeispielen miteinander ins Gespräch kommen.

Dr.(phil) Norbert J. Kober
Dr.(phil) Norbert J. Kober
Erzählen und Zuhören - die sanften Werkzeuge narrativer Pädagogik.
Würden Sie gern lebendig und spannend erzählen können? Welche Rolle spielen Bilder in der Sprachförderung mit Geschichten? Kommt „Zuhören“ von „Erzählen“? Fragen über Fragen! Unterhaltsame Antworten und Ideen von Dr. Norbert Kober, künstlerischer Leiter der Goldmund Erzählakademie.
Dr. Monika Wertfein
Dr. Monika Wertfein
Dr. Monika Wertfein, Dipl.-Psych., ist wissenschaftliche Referentin am Staatsinstitut für Frühpädagogik in München. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind u.a. Pädagogik der Vielfalt und Qualität in Kindertageseinrichtungen.
%22Kinder stärken durch Inklusion und Partizipation!%22
Im Workshop werden wir der Frage nachgehen, was Inklusion und Partizipation in der frühpädagogischen Praxis bedeuten. Dabei werden wir anhand von fachlichen Impulsen, Filmausschnitten und Fallbeispielen diskutieren, warum Inklusion und Partizipation in Kindertageseinrichtungen immer wieder eine persönliche, fachliche und organisatorische Herausforderung darstellen und wie wir sozialer Ausgrenzung in Kindertageseinrichtungen proaktiv begegnen können. Schwerpunkt des gemeinsamen Austauschs wird die gemeinsame Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern mit und ohne Behinderung in (altersgemischten) Kindertageseinrichtungen sein.
Yvonne Herzstein
Yvonne Herzstein
  • 2008 Anstellung bei der Gemeinde Garmisch-Partenkirchen als Kipfl.
  • 2011 Weiterbildung zur Krippenpädagogin / Rosenheim Fr.Dr. Emmerl
  • 2013-2015 Weiterbildung zur pädagogischen Fachkraft f. Kitas /Miesbach Fr.Böhme-Konrad
%22Partizipation mit Krippenkindern.%22

Kinder haben nicht nur ein Recht auf Unterstützung in ihrer Entwicklung, sondern auch auf Teilhabe an dieser. Kinder sollen zu selbstverantwortlichen Mitgliedern der Gesellschaft werden. Sie sollen als gleichwertiges Mitglied in der Gesellschaft agieren können. Werden Kinder als kompetente Wesen gesehen, statt als hilflose Opfer, können sie zu lebenskompetenten und selbstbewussten Erwachsenen heranreifen.

Nur wer als hilfloses Opfer behandelt wird, wird immer hilflos bleiben.

Kinder sind intelligente und kompetente Herzwesen, die ihre Umwelt jeden Tag aufs Neue erkunden und erleben wollen. Dafür benötigen sie eine authentische, einfühlende und individuelle Begleitung ( keine Führung ) von ihrem Umfeld.

——– Nur wer einen Weg geht wird auch ein Ziel erreichen ———

Dazu braucht es das leben der Partizipation von Anfang an…

Wissen Sie was Partizipation bedeutet, und welche Auswirkung sie auf die Persönlichkeitsentwicklung der Kinder hat? Welche innere Haltung wird vom Fachpersonal benötigt damit die Beteiligung von Krippenkindern gelingt? Wie kann Partizipation im Krippenalltag umgesetzt werden?

Diese Fragen möchte ich mit Ihnen bei diesem Workshop gemeinsam ausarbeiten, und auch Ihre Erfahrungen und Ideen zu dem Thema sehr gerne hören.

Zudem möchte ich mit Ihnen gemeinsam anhand eines praktischen Beispiels zeigen, wie viel Individualität und Vielfalt in jedem von uns steckt, und wie diese durch bestimmte Rahmenbedingungen auch leider sehr eingeschränkt werden können.

Ich freue mich auf einen erlebnisreichen und spannenden Tag mit Ihnen.

Christoph Bomhard
Christoph Bomhard

Aus- und Weiterbildung

  • Ausbildung als Kinderpfleger und Erzieher
  • Paar- und Familientherapie und Systemisches Arbeiten, VFT e.V. München
  • Therapeutisches Arbeiten in und mit der Natur, Institut für Existentialpsychologie Bad
    Wörishofen
  • Systemische Supervision, Coaching und Organisationsberatung, VFT e.V. München
  • „SAFE“-Mentor, Sichere Ausbildung für Eltern, LMU München
  • Lern-Coach nlpaed, Inntal-Institut Bad Aibling
  • Elternkurstrainer „STARKE ELTERN-STARKE KINDER“, Deutscher Kinderschutzbund
  • Elternkurstrainer „ELTERN-KIND-PLAN“, Deutscher Kinderschutzbund
  • Diverse Fortbildungen im Fachbereich Jugendhilfe und Arbeit mit Vätern und Jungen

Berufliche Tätigkeit:

  • Über 30 Jahre Berufserfahrung im Bereich der ambulanten und stationären Kinder/ Jugend- und Familienhilfe
  • Seit 1995 freiberufliche Tätigkeit als Seminarleiter im Bildungsbereich für Kinder und Jugendliche
  • Seit 1997 Seminarleiter im Bildungsbereich mit Erwachsenen
    Case-Management, Wiedereingliederung, Bewerbungstraining und Weiterbildung bei
    verschiedenen Bildungsträgern (DAA, bfw, bfz, Diakonie, Caritas, Regierung von
    Oberbayern, VaMV, kath. Jugendämter, IBB, AWO, etc.) in Bayern
  • Seit 1998 freiberufliche Tätigkeit als Familientherapeut in eigener Praxis
  • Seit März 2017 Weiterbildung in systemischer Familienaufstellung, Organisations- und
    Märchenaufstellung
Partizipation und geschlechtersensible Pädagogik

„Die Jungs wollen immer die Bestimmer sein!

In diesem Satz finden sich beide Themen wieder. Der Satz steht wie ein Synonym dafür, dass wir in der Auseinandersetzung mit dem partizipativen Handeln des Kindes, um die geschlechtersensiblen Themen nicht herum kommen. Wer bestimmt, was ich bin und sein will?

Partizipation und geschlechtersensible Pädagogik sind im Grunde zwei Seiten einer Goldmedaille für Gleichberechtigung, die auf dem Siegertreppchen moderner Pädagogik verliehen werden kann.

Gerade durch die Ermöglichung partizpativen Handelns von Kindern

Durch die Teilnahme an dem Workshop

  • Haben Sie die Möglichkeit, Ihre eigene geschlechterbewusste Haltung und Sichtweise und Ihr eigenes Handeln zum Thema, zu reflektieren.
  • Können Sie zukünftig typische „Genderfallen“ noch besser erkennen und vermeiden.
  • Wird die Bedeutung von geschlechtersensibler Partizipation, im Sinne einer gleichberechtigten Partizipation transparenter.
  • Wird anhand von Fallbeispielen aus der Arbeit mit Jungen deutlich, wie schnell Unterschiede in der Förderung von Partizipation, durch die Zugehörigkeit zu einem Geschlecht, entstehen können.
Ralf Möller
Ralf Möller

Ergotherapeut | Lehrtrainer Positive Psychologie (DACH- PP) |staatlich geprüfter Dozent für Gesundheitsberufe | NLP Lehrtrainer (DVNLP), Master Coach (DVNLP) | Systemischer Coach (DVNLP).

Seit mehr als 10 Jahren: Selbständiger Trainer und Coach für gelungene Kommunikation in Gesundheitsberufen, Teamentwicklung, Selbst- und Zeitmanagement, Supervisionen.  | Trainer am INNTAL INSTITUT

%22Partizipation, ein elementarer Teil unseres Lebens.%22

Wir alle haben Grundbedürfnissen wie Essen, Schlaf, Sicherheit und vieles mehr. Für unsere Entwicklung, und zur Erhaltung der Gesundheit brauchen wir aber auch Bindung, Beziehung und das Erleben von Selbstwirksamkeit.

Partizipation/Teilhabe steht somit in direktem Zusammenhang mit Lebenszufriedenheit, Aufblühen, Glück und Burn-Out-Prophylaxe.

In diesem praxisnahen Workshop geht es um einfache Übungen für den Alltag, die zu mehr Lebensfreude und Glück beitragen.

Themen Übersicht

  • Die Bedeutung von Partizipation, Teilhabe und Bindung für uns Menschen
  • Was sind die psychologischen Grundbedürfnisse
  • Welche Bedeutung haben sie für unser psychische und körperliche Gesundheit
  • Wie kann ich im Alltag zu ihrer Entwicklung beitragen
  • Vorstellen, Planung und Umsetzung von konkreten Interventionen für mehr Lebensfreude, Glück und Sinnerleben
Karola Kellner
Karola Kellner

Karola Kellner ist im Zuge Ihrer Tätigkeit in der Kommunalen Jugendarbeit des Landkreises Rosenheim zuständig für kommunalpolitische Entwicklungsprozesse und Jugendbeteiligung im ländlichen Raum.

Freiberufliche Tätigkeit: seit 2003 Beraterin und Coach | Seit 2008  Organisations- und Personalentwicklung | Freie Mitarbeiterin der S&N Kommunalberatung in Köln für Beteiligungsprozesse und Strategische Entwicklung im Demografischen Wandel

Partizipation – Was kommt eigentlich nach der Wiege?

Partizipation in Kindertagesstätten wird häufig als die Wiege der Demokratie bezeichnet. Wenn Ihre Arbeitsstelle also die Wiege ist, dann möchte ich Sie mit diesem Impuls gerne in die Kinderstube einladen und Ihnen einen Ausblick dahin geben, welche Möglichkeiten „Ihren“ Schützlingen später im Landkreis im Zuge der Partizipation geboten werden.

Im Rahmen der Kommunalen Jugendarbeit haben wir ein bislang bundesweit einzigartiges Projekt zur kommunalpolitischen Jugendbeteiligung im ländlichen Raum entwickelt. Unter dem Titel #myvision wird ein Rahmen geschaffen, in dem Politik und Jugend in Kontakt treten und gemeinsam Lebensräume gestalten.

Es erwartet Sie in diesem Denkraum ein Überblick über das Konzept, die Grundgedanken und Hintergründe, eventuelle Fallstricke und Informationen darüber, was es zu einem konstruktiven Miteinander von Jugend, Politik, Verwaltung, Schule und Fachkräften braucht. Neben dem fachlichen Input besteht selbstredend die Möglichkeit für Rückfragen und kollegialen Austausch.

Logo MARKT der Möglichkeiten- KitaKongress Rosenheim

MARKT der Möglichkeiten

Aussteller von Produkten und Dienstleistungen

Die Aussteller auf dem Markt der Möglichkeiten bieten Ihnen Informationen zu Ihrem KITA Alltag, von der Ausbildung und Weiterbildung bis zur Versicherung.

Ebenso bieten wir Ihnen partizipative Anregungen und Ideen im Rahmen von kreativen und musikalischen Mitmach – Ständen, von der Achtsamkeit bis zur Zirkuspädagogik.

Die Aussteller sind noch nicht alle benannt, daher wird dieser Bereich laufend aktualisiert.

Logo Raum für BEGEGNUNGEN - KitaKongress Rosenheim

Raum für BEGEGNUNGEN

an Getränke- und Snackinseln

Der Programmablauf ist partizipativ ausgerichtet: d.h. Sie entscheiden, welchen Dialograum Sie besuchen und wann. Welchen Vortag Sie hören möchten, welche Aussteller und Angebote auf dem Markt der Möglichkeiten Sie interessieren.

Der Tag ist so strukturiert, dass Ihnen Zeit für den Austausch mit Kolleginnen bleibt, die Sie lange nicht getroffen haben oder mit denen Sie einmal zusammengearbeitet haben. Natürlich können auch neue Kontakte geknüpft werden. Wir haben Getränke- und Snackinseln angedacht, die „Raum für Begegnungen“ bieten.

ABSCHLUSS-VERANSTALTUNG

ABSCHLUSSVERANSTALTUNG

Das professionelle Improvisationstheater „ISAR 148“ wird mit uns interaktiv den Tag Revue passieren lassen und diesen zusammenfassen.

Dabei ist ISAR 148 unterhaltsam, schräg, schnell, frisch, spontan, frech und einmalig.
ISAR 148 bewegt Sie und bringt Sie zum Lachen!
ISAR 148 lebt von den Geschichten und Vorgaben des Kongresstages und der Zuschauer.

Bei ISAR148 ist nur eines sicher: dass Sie sich amüsieren!

KUKO - Kultur + Kongresszentrum

Hier können Sie uns schreiben

kitakongress@lra-rosenheim.de
Landkreis Rosenheim
Fachbereich Kindertagesbetreuung
Wittelsbacherstraße 55
83022 Rosenheim

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